Archiv für die Kategorie „Sehenswürdigkeiten“

Informationen anhand von Blogs im Internet

Heute können sich Informationen bezüglich Tourismus unter anderem von der Schweiz im Internet geholt werden. Auf die unterschiedlichsten Gefahren muss sich im Urlaub eingestellt werden. Denn wer spontan und unüberlegt einen Urlaub bucht, kann schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Niemand möchte deswegen den Urlaub wieder stornieren. Kreditkarten sind gerade für Urlaube besonders gut geeignet. Ebenso auch die zusätzliche Reiseversicherung, die mit angeboten wird. Vorsicht ist auch hier besser als Nachsicht. Das beliebte Reiseziel „Mallorca“ lässt die Urlauber immer wieder erscheinen. Mallorca Reisen auf Neckermann-Reisen.de buchen ist eine gute Wahl. Mit einer Pauschalreise ist auch gleich die Hotels auf Mallorca mit abgebildet. Neckermann ist nicht nur ein bekannter Name für alle, sondern Neckermann ist auch einer der besten und beliebtesten Online-Anbieter. Die Testberichte zu Neckermann sprechen für sich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sonne und Mond im Martinsloch

Martinsloch_Sonne_2_RGBIn der nächsten Woche treten in Elm eindrückliche Ereignisse auf: Sonne und Mond scheinen durch das berühmte Martinsloch ob Elm. Im Juli 2008 wurde die „Tektonikarena Sardona“ ins UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen, was das Martinsloch in Elm noch berühmter macht. Umso mehr freut es uns, folgende Ereignisse anzukünden:

Am Mittwoch, 30. September und Donnerstag, 1. Oktober 2009 kann wiederum das alljährliche Naturspektakel in Elm beobachtet werden. Die Sonne scheint genau um 9.32 Uhr, kurz vor dem eigentlichen Sonnenaufgang also, durch das Martinsloch auf den Turm der einzigen spätgotischen Kirche im Glarnerland. Der Lichtkreis weist nur gerade einen Durchmesser von 50m auf und das Ereignis dauert ca. 1 Minute. Den genauen Standort kündet jeweils der lautlos zu Tal gleitende Sonnenfleck an, der am Gegenhang verfolgt werden kann. Der Beobachter kann auf der Dorfstrasse bei der Kirche das einmalige Sonnenschauspiel direkt miterleben. Damit alle Besucher einen optimalen Standort haben, wird eine Fachperson ab 9.15 Uhr vor Ort sein und das Schauspiel kommentieren.

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Drehbare Luftseilbahn auf dem Titlis

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Der einzige Gletscher und höchstgelegene Ausflugsberg in der Zentralschweiz ist der Titlis. Der Titlis wurde bereits 1435 erstmals urkundlich erwähnt und Überlieferungen besagen, dass der Name Titlis durch die charakteristische Form der Bergkuppe entstand, die an eine weibliche Brust erinnert. Der 3.239 m hohe Berg wurde nach verbrieften Überlieferungen erstmalig im Jahr 1744 von Einheimischen bestiegen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Rheinfall Neuhausen, ein unvergessliches Erlebnis

rheinfallEin Besuch am Rheinfall Neuhausen bleibt unvergesslich. Tosend stürzen die Wassermassen des Rheins in die Tiefe. Touristen schauen von Booten, Wanderwegen oder Felsen auf das beeindruckende Naturschauspiel und halten den Atem an. Soviel Naturgewalten, 700 Kubikmeter Wasser stürzen auf 150m Breite 23m in die Tiefe, flößen auch weltgewandten Reisenden Respekt ein. Sicher, es gab auch schon Wagemutige, die versuchten, dieses Gewässer zu befahren, aber der beste Weg, den Rheinfall zu erkunden ist doch die Beobachtung aus sicherem Abstand. Ausgewiesene Beobachtungsplattformen und Wege ermöglichen die Betrachtung des größten Wasserfalls Europas – nur in Island gibt es Vergleichbares – ohne sich einer Gefahr auszusetzen und die Ausblicke sind erstklassig. Diesen Beitrag weiterlesen »

Aareschlucht Meiringen

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Die romantische Aareschlucht befindet sich bei Meiringen im Grimselgebiet der Berner Oberalpen. Die Aareschlucht, welche stellenweise nur einen Meter breit und 200 Meter tief ist, entstand durch das Schmelzwasser des eiszeitlichen Aaregletschers in Tausenden von Jahren. Die Aare verläuft in einer Länge von 1400 Metern mit einer unterschiedlichen Fließgeschwindigkeit über ausgewaschene Steine, das Flußwasser ist kristallklar. Die Aareschlucht befindet sich in Felsriegeln im Hasslital, eines der größten Quertäler des Alpenmassivs. Das Naturwunder Aareschlucht kann man hautnah auf sicheren Stegen und Tunnelgängen erleben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Matterhorn in Zermatt

040_800Was wäre die Schweiz ohne ihr Matterhorn? Ihr fehlte eines der attraktivsten Wahrzeichen und ein wahrer Tourismus-Magnet, ihr fehlte einer der mit 4478 Meter Höhe höchsten und populärsten Gipfel der Alpen und das meist fotografierte Objekt der Schweiz und die Postkartenindustrie des Landes müsste auf ihr wohl häufigstes Motiv verzichten. Dabei gehört ein Teil – nämlich die Südwand – des dreieckigen Viertausenders auch den Italienern, jedoch kommen damit alle gut zurecht. Im Jahr 1865 wurde der Gipfel des auch unter seinem lokalen Namen “ds´Hore” (das Horn) bekannten Berges erstmals von Mitgliedern einer Seilschaft unter Führung des Engländers Edward Wymper erreicht. Zuvor und danach hat das Matterhorn an die 400 Todesopfer gefordert, die vor oder nach einer erfolgreichen Besteigung an den steilen und eisigen Wänden verunglückten. Mittlerweile existieren acht verschiedene klassische Aufstiegsrouten, auf denen jährlich hunderte mehr oder weniger professionelle Alpinisten, mit oder ohne Bergführer, ihr Gipfelglück zu erreichen suchen.

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